Eine kleine Gruppe Wanderbegeisterter machte sich am Sonntag, den 25.11.2018  gegen 8:30 Uhr in Dettingen/Teck am Bahnhof bei Nebelstimmung zu einer 19-km-Wanderung auf den Weg. Dass die Sonne an diesem Tag den Wetterwettkampf gewinnen würde war schon klar zu erkennen. Die Tour wurde vom bewegungszentrumpfulb unter Leitung von Ulrich Stahl als Auftakt einer sich künftig regelmäßig treffenden Wandergruppe organisiert. Drei der Sieben Wanderer waren Menschen mit Sehbehinderung, die selbständig aus der näheren Umgebung mit der Bahn zum Startpunkt angereist gekommen sind.Die Tour führte zunächst zum Käppele, von dort zum Tiefenbachtal und weiter zum Engelberg nördlich von Beuren. Die Wege waren so ausgewählt, dass zwei Personen gut nebeneinander gehen konnten und auch der Untergrund nur wenig Stolperfallen in Form von Wurzeln und dergleichen aufwies. So konnte neben dem Gehen ein reger Austausch über die nächsten Wanderziele und Wandertermine stattfinden. Um die Mittagszeit lud eine sonnige Bank zu einer kleinen Vesperpause ein bevor der Rückweg angetreten wurde. Die Gruppe war sich schnell einig, ein Abstecher nach Owen in ein Cafe wäre ein toller Abschluss der Wanderung. Aufgewärmt durch einen heißen Kaffee wurde die letzte Teilstrecke angegangen; pünktlich zur Abfahrt des Zuges und bei herrlichem Sonnenschein kam die Gruppe in Dettingen an.

Bericht: Uli Stahl

Auf diesem Foto sieht man drei Männer von hinten. Sie haben alle einen Rucksack auf dem Rücken und gehen auf einer geteerten Straße.

Sechs Personen stehen beieinander. Links steht eine Frau, mit einem kleinen Abstand steht ein Mann in blauer Wanderkleidung, daneben stehen 4 weitere Männer. Sie schauen in die Kamera. Auf diesem Foto sieht man im Vordergrund einen Acker mit vereinzelt Gras darauf wachsend. Im Hintergrund zieht sich mittig über das ganze Foto eine Baumreihe. Dahinter, in der Ferne sieht man die einen Berg, der aus einem Nebelschleier hervorgeht. Vier Personen stehen beisammen. Ein Mann davon links am Bildrand, mit Käppi und Rucksack zeigt mit dem rechten Arm auf etwas in der Ferne. Ein anderer Mann richtet sein Monokular darauf. Die beiden anderen Männer, mittig und rechts am Bildrand, hören dem ersten Mann zu. Das Foto ist gegen die Sonne fotografiert, deshalb sind die Personen auf dem Foto nicht deutlich zu erkennen. Umgeben von Bäumen, deren Äste man rechts und links am Bildrand erkennen kann steht in der Mitte des Fotos eine Wanderschutzhütte. Ein Mann steht vor der Hütte und lacht. Eine Gruppe Wanderer bestehend aus vier Personen wandert im Wald und sie unterhalten sich dabei. Man erkennt darauf eine Pflanze, die mit Frost überzogen ist. Auf diesem Foto sieht man einen geschotterten Feldweg der rechts bis mittig auf dem Foto in Blickrichtung nach vorne verläuft. Links sind in größerem Abstand Zaunpfosten zu erkennen und dahinter, abgrenzend zu einer Wiese stehen Bäume in einer Reihe. Im Hintergrund sieht man den Albtrauf. Zwei Männer wandern auf einem Feldweg. Ein Mann hat sich dabei bei dem anderen Mann am Arm eingehakt. Auf diesem Foto sieht man einen Mann und eine Frau die beisammenstehen und in die Kamera schauen. Beide haben eine Mütze auf, die Sonne scheint. Eine Gruppe Wanderer geht auf einer geteerten Straße. Sie Sonne scheint. Rechts neben ihnen sieht man eine Obstbaumanlage, rechts eine Wiese. Vier Wanderer stehen beisammen. Im Hintergrund sieht man den Albtrauf und davor eine weitläufige Wiese mit vereinzelt Bäumen darauf. Ein Mann läuft auf einem schmalen Pfad hangabwärts. Ein zweiter Mann geht hinter ihm und hält sich an den Schultern des ersten Mannes fest. Im Hintergrund kommt ein dritter Mann auf dem schmalen Pfad den Hügel hinunter. Fünf Personen sitzen in einem Café an einem Tisch. Zwei unterhalten sich, die anderen blicken in die Kamera.